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Yeti Bekleidung & Jacken Beratung

Markenlogo Yeti

In der Bekleidung gibt es diese Marke als eigene Linie nicht mehr. Die eigene Markenseite im Herstellershop, abgerufen am 7. Oktober 2026, führt zwölf Artikel, und der Typfilter dort weist alle zwölf als Schlafsack aus — keine Jacke, keine Weste, keinen Mantel. Das ist ein Befund und kein Mangel dieser Seite: Daunenbekleidung baut dieses Haus weiterhin, aber unter eigenen Modellnamen.

Was von der Marke in der Bekleidung bleibt, steckt nicht im Etikett, sondern in der Füllung: die Daune namens Crystal Down und das rote Y, mit dem der Markeninhaber sie kennzeichnet. Für eine Daunenjacke ist das ausgerechnet der Teil, den man nicht sehen und im Laden nicht prüfen kann — und deshalb lohnt diese Seite trotzdem. Sie sagt, welche Kennwerte dieses Haus zu seinen Daunenjacken veröffentlicht, wo sie stehen und welche fehlen.

Artikel unter dem Markennamen in der Bekleidung0 — die Markenseite führt 12 Artikel, alle als Schlafsack (Herstellershop, 7. Oktober 2026)
Daunenjacken und -mäntel des Markeninhabers67 unterschiedliche Artikel: 29 in der Herrenliste, 40 in der Damenliste, 2 in beiden
Daunenwesten8 Artikel in der Herrenliste, 9 in der Damenliste, 5 davon dieselben
Artikel mit Materialangabe in der Liste8 von 29 Herren- und 16 von 40 Damenjacken tragen überhaupt eine
Kennwerte aus zwei DatenblätternHjalte: 134 g Füllung bei 322 g, 95/5 mit 800+ cuin. Meili: 93 g Füllung bei 940 g, 10.000 mm ohne Prüfnorm, Bauschkraft nicht anwendbar

Was heute unter diesem Namen in der Bekleidung steht

Die Messung lässt sich nachvollziehen. Das Oberbekleidungsregal des Herstellershops zählt 190 Artikel. In keiner einzigen ihrer Produktadressen kommt einer der Modellnamen dieser Marke vor — weder die heutigen Schlafsackreihen noch die Bekleidungsnamen, die der Altbestand dieser Seite nannte. Gegengeprüft wurde das an einer erfundenen Regaladresse derselben Domain: Sie antwortete mit 404 bei 298.613 Byte, die echte Markenseite mit 200 bei 420.152 Byte. Eine Antwort allein beweist hier also nichts; der Unterschied tut es.

Was es gibt: 29 Daunenjacken und -mäntel in der Herrenliste und 40 in der Damenliste, zwei davon identische Unisexartikel, zusammen also 67 verschiedene Artikel. Dazu Daunenwesten mit acht Artikeln in der Herren- und neun in der Damenliste, fünf davon dieselben. Die Namen sind durchweg nordisch; eine Linienlogik wie bei den Schlafsäcken ist daraus nicht zu lesen.

Kennwerte einer Daunenjacke — und welche hier veröffentlicht sind

Dieser Abschnitt ist der Grund für diese Seite, und er fällt zweistufig aus: Die Sortimentslisten nennen fast nichts, die Datenblätter einzelner Modelle sind ungewöhnlich ausführlich. Die Tabelle stellt zwei davon gegenüber, weil sie die beiden Bauarten des Programms abbilden: die leichte Daunenjacke Hjalte und den Mantel Meili mit Regenschale (beide abgerufen am 7. Oktober 2026).

KennwertHjalte, leichte DaunenjackeMeili, Mantel mit Regenschale
FüllungCrystal Down, 95/5 europäische weiße GänsedauneDaunenbahn ThinDown mit 60 g/m², Mischung 85 Prozent weiße Gänsedaune und 15 Prozent PET
Bauschkraft800+ cuin, nur nach europäischem Prüfweg angegebenausdrücklich „nicht anwendbar"
Füllgewicht und Gewicht134 g Füllung bei 322 g Gesamtgewicht, gemessen in Größe L93 g Füllung bei 940 g Gesamtgewicht, gemessen in Größe L
Aufbaudurchgesteppt, kein LaminatZweilagenlaminat aus recyceltem Polyester mit herstellereigener Membran
Wetterschutz„wasserabweisend", ohne Zahl10.000 mm und eine Atmungsaktivität von „10.000", beide ohne Prüfnorm und ohne Einheit
Oberstoffvollständig recyceltes Polyamid, kein Flächengewicht genannt155 g/m² Flächengewicht

Drei Dinge daran sind bemerkenswert. Erstens nennt das Haus für eine gewöhnliche Daunenjacke sehr wohl eine Bauschkraft — 800+ cuin sind ein hoher Wert. Dazu steht dort allerdings nur der europäische Prüfweg; eine zweite Zahl aus dem US-Verfahren fehlt, und ohne sie lässt sich die Angabe mit einer US-Zahl einer fremden Marke nicht zusammenbringen. Zweitens ist es korrekt, dass derselbe Hersteller beim Meili „nicht anwendbar" schreibt statt einer beeindruckenden Zahl: Eine Daunenbahn lässt sich nicht im Messzylinder aufschütten. Drittens bleibt beim Wetterschutz eine Lücke: Eine Zahl ohne Prüfverfahren ist keine Angabe. Welches Verfahren welche Zahl erzeugt, steht unter Wassersäule und Atmungsaktivität, der Maßstab für den Dampfdurchgang unter RET-Wert und die Grammatur unter Flächengewicht.

In der Listenansicht steht von all dem nichts. Dort gibt es nur eine Materialfacette — „Crystal Down" oder „Crystal Down Dry" —, und die tragen bloß 8 von 29 Herren- und 16 von 40 Damenartikeln. Bei zwei Dritteln der Jacken ist der Liste also nicht einmal zu entnehmen, ob die Daune hydrophob ausgerüstet ist. Wer vergleichen will, muss jedes Modell einzeln aufrufen.

Praktisch zerfällt das Sortiment in zwei Arten von Kleidungsstück, und die Listenansicht trennt sie nicht. Der Meili ist Daune und Wetterschutz in einem Teil — der Hersteller nennt die Konstruktion selbst „Daune mit Regenschale". Das Hjalte ist der Gegenfall: durchgesteppt, 322 Gramm, in die eigene Tasche packbar, und zum Wetter sagt sein Datenblatt nur „wasserabweisend". Es ist damit reine Isolationsschicht und braucht trockene Kälte oder eine Schale darüber. Welches von beiden man vor sich hat, verrät erst das Datenblatt. Wie sich die Lagen aufeinander beziehen, steht unter Zwiebelschalenprinzip; die Gattungen selbst unter Daunenjacke und, für die langen Schnitte, unter Daunenmantel.

Technologien

ThinDown ist die auffälligste Technik in diesem Programm, und sie ist nicht hauseigen: eine Daunenbahn, die nach Herstellerangabe ohne Kammerkonstruktion verarbeitet wird. Für eine Jacke heißt das, dass die Füllung nicht wandern kann und die Steppnähte entfallen — dafür entfällt auch der Loft, den eine lose Schüttung aufbaut. Der Hersteller gibt für den Meili 60 g/m² Bahngewicht und 93 g Füllgewicht an; eine Bauschkraft nennt er dazu konsequent nicht. Wer Daune kennt, sollte hier also nicht nach der Kammeroptik suchen. Die leichten Jacken bauen umgekehrt: lose Schüttung, durchgesteppt, mit den Kaltpunkten entlang der Nahtlinien, die diese Bauweise kostet.

Crystal Down Dry ist die hydrophob ausgerüstete Fassung der Hausdaune, und in der Bekleidung ist sie wichtiger als im Schlafsack: Der Hersteller nennt sie auf seiner Seite zur Daune ausdrücklich für die daunengefüllten Regenjacken, und im Schalenregal der Herren tragen drei der vierzehn Artikel diese Materialangabe, neun gelten als wasserdicht mit verklebten Nähten. Eine ausgerüstete Daune ersetzt keine Membran — sie verzögert nur das Zusammenfallen der Füllung. Was sie leistet und wo ihre Grenze liegt, steht unter hydrophobe Daune.

Woran man das in der Jacke überhaupt festmacht, ist das Zeichen auf dem Etikett. Der Hersteller erhebt das rote Y zur Zusage über die Füllung und beruft sich dafür auf den Responsible Down Standard (RDS) und auf ein Prüflabor für Daunen und Federn. Der Vorgängertext dieser Seite führte für die Daune stattdessen den Ökotex Standard 100 an. Das ist allerdings kein Tierwohlnachweis: Der Ökotex Standard 100 prüft Textilien auf gesundheitsgefährdende Schadstoffe und sagt nichts darüber aus, wie die Tiere gehalten wurden. Auf den heute abgerufenen Herstellerseiten kommt dieses Siegel ohnehin nicht mehr vor; das Daunenzeichen dagegen steht schon im Seitentitel beider Jackenregale. Was der RDS abdeckt — Lebendrupf, Zwangsfütterung, Rückverfolgbarkeit —, steht unter RDS und Traceable Down. Über Oberstoff, Nähte und Ausrüstung sagt ein Daunenzeichen nichts.

Beim Oberstoff nennen die Sortimentslisten nur recyceltes Gewebe, ohne Faserart und ohne Grammatur; erst das Datenblatt wird konkret und spricht beim Meili von vollständig recyceltem Polyester. Was an solchen Angaben belastbar ist und was nicht, steht unter rPET. Dazu wirbt der Shop mit PFAS-freien Materialien — eine Aussage, die ab dem 10. Oktober 2026 ohnehin an eine Rechtslage stößt, die für Kleidung und Schuhe neue Grenzen setzt. Die Fristen und was sie für vorhandene Jacken bedeuten, stehen unter PFAS in Outdoorausrüstung.

Infografik
Outdoor Beratung und Ratgeber
PFAS-Recht

Was wann gilt: die Fristen für PFAS in Ausrüstung

Ein allgemeines PFAS-Verbot gibt es in der EU nicht. Es gibt eine Reihe von Einzelbeschränkungen mit festen Stichtagen — zwei davon treffen Outdoorbekleidung direkt.

  1. 04.07.2020

    PFOA verboten

    Über die POP-Verordnung: höchstens 25 ppb für PFOA und ihre Salze, 1 000 ppb für verwandte Verbindungen. Gilt für alle Erzeugnisse.

  2. 25.02.2023

    C9–C14-Carbonsäuren verboten

    In Erzeugnissen 25 ppb, bei den Vorläuferverbindungen abweichend 260 ppb. Für Arbeitsschutztextilien lief die Frist bis 04.07.2023.

  3. 10.10.2024

    PFHxA-Verordnung tritt in Kraft

    Verordnung (EU) 2024/2462 fügt Eintrag 79 in Anhang XVII REACH ein. Noch ohne Verbotswirkung — die Fristen darin sind gestaffelt.

  4. 03.12.2025

    PFOS-Grenzwerte verschärft

    Angleichung auf PFOA-Niveau: 0,025 mg/kg für PFOS und Salze, 1 mg/kg für die Summe der verwandten Verbindungen.

  5. 27.09.2026

    Neues Recht für Umweltaussagen

    Allgemeine Umweltaussagen nur noch mit Nachweis; eine Aussage über das ganze Produkt darf sich nicht auf einen Einzelteil stützen. Trifft jede Werbung mit „PFC-frei" oder „PFAS-frei" gegenüber Verbrauchern.

  6. 10.10.2026

    PFHxA in Kleidung und Schuhen

    25 ppb im homogenen Material, 1 000 ppb für Vorläufer — Inverkehrbringen und Verwendung verboten. Die Verordnung nennt Outdoorbekleidung wie Regenjacken ausdrücklich. Ware, die vorher in den Verkehr kam, bleibt zulässig.

  7. 10.10.2027

    Übrige Textilien

    Textilien, Leder, Pelze und Häute außerhalb von Verbraucherkleidung: Heimtextilien, Teppiche, Polster. Auch hier gilt Bestandsschutz.

  8. 10.10.2029

    Feuerlöschschäume Luftfahrt

    Letzte Stufe des Eintrags 79 — zivile Luftfahrt einschließlich der Flughäfen. Ohne Bezug zu Ausrüstung.

  9. offen

    Universelle PFAS-Beschränkung

    Der Vorschlag von fünf Staaten liegt seit Januar 2023 bei der ECHA. Die wissenschaftliche Bewertung ist noch nicht abgeschlossen, ein Kommissionsentwurf liegt nicht vor. Ein Geltungsdatum steht nicht fest.

Drei Sätze, die man häufig liest — und die nicht stimmen

„Ab dem Stichtag dürfen PFHxA-haltige Jacken nicht mehr verkauft werden."

Betroffen ist das erstmalige Inverkehrbringen. Ware, die vorher im Handel war, darf weiter verkauft und getragen werden.

„Ab dem Stichtag muss Outdoorbekleidung PFAS-frei sein."

Beschränkt ist nur PFHxA mit Salzen und Vorläufern. Andere PFAS, etwa eine PTFE-Membran, bleiben zulässig.

„Berufskleidung und Schutzausrüstung sind ausgenommen."

Die Ausnahme gilt nur für sieben der dreizehn Risikogruppen der PSA-Kategorie III. Absturz, Ertrinken und Lärm sind nicht darunter.

Fristen aus Verordnung (EU) 2024/2462 (Eintrag 79 Anhang XVII REACH), der POP-Verordnung (EU) 2019/1021 und Richtlinie (EU) 2024/825. Die Zeitachse ist nicht maßstäblich. Alle Grenzwerte beziehen sich auf das homogene Material, nicht auf das ganze Kleidungsstück — und „PFAS" ist kein Rechtsbegriff: Die Verordnungen beschreiben Stoffe über ihre Molekülstruktur.

Mit KI-Unterstützung erstellt Schematische, nicht maßstabsgetreue Darstellung.

Die dritte Technologie ist eigentlich eine Dienstleistung. Der Reparaturdienst des Hauses (abgerufen am 7. Oktober 2026) nennt für Bekleidung ausdrücklich das Flicken von Schnitten und Löchern, den Reißverschlusstausch sowie das Nachfüllen von Daune und den Tausch ganzer Daunenkammern. Letzteres ist der entscheidende Punkt: Es verlängert die Lebensdauer über den ersten Loftverlust hinaus.

Preisniveau

€€€. Die Daunenjacken und -mäntel liegen im oberen Drittel des Marktes, die Westen eine Klasse darunter; Schnäppchen gibt es nur im eigenen Ausverkaufsregal. Begründet ist das durch europäische Daune mit Rückverfolgung, den Reparaturdienst und beim geprüften Mantel durch ein Laminat mit Membran — nicht durch Leistungszahlen, die bei den meisten Modellen gar nicht veröffentlicht sind.

Für wen — und für wen nicht

Passend sind diese Jacken in zwei Fällen. Erstens für Leute, denen die Füllung wichtiger ist als der Wetterschutz: Rückverfolgungscode, europäische Herkunft, 95/5-Mischung und 800+ cuin stehen für die leichten Jacken im Datenblatt — die Zahlen zum Wetterschutz fehlen dagegen fast überall. Zweitens für den Alltag in der Stadt und das Standlager — lange Schnitte, warme Ruhe, trockene Kälte. In der Damenliste sind 22 der 40 Artikel Mäntel, also mehr als die Hälfte; das ist eine klare Sortimentsaussage.

Unpassend ist es in drei Fällen. Wer über eine Listenansicht vergleichen will, verliert hier Zeit: Die Kennwerte stehen erst im Datenblatt des einzelnen Modells, und zwei Drittel der Artikel tragen in der Liste nicht einmal eine Materialangabe. Wer Nässe erwartet, muss das Modell gezielt wählen — die Mehrzahl der Jacken ist Isolation ohne Wetterschutz, und für den reinen Regenfall gibt es die Regenjacke als eigene Gattung. Und wer bewusst diese Marke sucht, sollte wissen, dass er in der Bekleidung ein Haus kauft, das ihren Namen nicht mehr führt — ihre Schlafsäcke dagegen schon, siehe Yeti Schlafsäcke.

Alternativen im Bekleidungs-Silo

  • RAB — Achse veröffentlichte Daunenkennwerte: dort gehören Bauschkraft und Füllgewicht zur Produktangabe.
  • Mountain Equipment — Achse Expeditionsdaune statt Stadtmantel.
  • Warmpeace — Achse europäische Daunenmanufaktur in vergleichbarer Größe.
  • Patagonia — Achse Nachweisführung über die ganze Lieferkette.

Häufige Fragen

Gibt es überhaupt noch Jacken unter diesem Markennamen?

Nein. Die Markenseite des Herstellers führt am 7. Oktober 2026 zwölf Artikel, und alle zwölf sind nach dem eigenen Typfilter Schlafsäcke. In den 190 Artikeln des Oberbekleidungsregals trägt kein einziger einen Modellnamen dieser Marke. Was im Handel noch als solche Jacke angeboten wird, ist Restbestand oder gebraucht.

Was ist aus dem Softshellmantel in Lederoptik geworden?

Er wird vom Hersteller nicht mehr geführt. Der Vorgängertext dieser Seite beschrieb ihn samt Farben als aktuelles Modell; in den abgerufenen Regalen des Herstellershops kommt er nicht vor. Wer diesen Schnitt sucht, sucht in der Gattung Winterjacke weiter, nicht bei dieser Marke.

Woran erkenne ich, welche Daune in einer Jacke steckt?

Am Rückverfolgungscode, den der Hersteller nach eigener Darstellung an jedes Daunenprodukt heftet. Er nennt Bauschkraft, Herkunftsregion samt Betrieb, Vogelart und Mischungsverhältnis — vier Angaben, die man gegen das Etikett halten kann. Bei einer Daunenbahn wie im Meili entfällt der Bauschkraftteil, weil es dort keinen gibt. Auf den Sortimentslisten steht davon nichts. Das Datenblatt hilft aber weiter: Beim Hjalte nennt es 95/5 und 800+ cuin, beim Meili statt einer Bauschkraft die Zusammensetzung der Daunenbahn.

Ist eine dieser Daunenjacken regendicht?

Einzelne ja, die meisten nicht — und die Listenansicht sagt es nicht zuverlässig. Für den Meili nennt das Datenblatt 10.000 mm und verklebte Nähte, in der Damenliste sind zwei von vierzig Artikeln als wasserdicht markiert, in der Herrenliste fehlt dieser Filter ganz. Im Schalenregal sind neun von vierzehn Artikeln wasserdicht, drei davon mit hydrophob ausgerüsteter Daune. Prüf also das Modell, nicht die Liste — und beachte, dass keine dieser Millimeterzahlen mit einer Prüfnorm versehen ist.

Wie pflege ich eine solche Daunenjacke?

Das Datenblatt des Meili ist hier konkret: 30 °C Feinwäsche mit Daunenwaschmittel, kein Weichspüler, keine chemische Reinigung, nicht bügeln, Trockner auf niedriger Stufe mit drei Tennisbällen. Dazu die drei Punkte, die der Hersteller allgemein für Daunenbekleidung nennt: nicht zu oft waschen, regelmäßig auslüften, hängend lagern statt komprimiert. Allgemein zur Instandhaltung von Funktionsbekleidung: Pflege.

Hat das etwas mit der gleichnamigen US-Marke zu tun?

Nichts. Jene Firma stellt Kühlboxen und Trinkbecher her und hält die Adresse yeti.de, die heute auf ihren europäischen Shop weiterleitet; die frühere Adresse der Daunenmanufaktur lässt sich im Netz nicht mehr auflösen. Zwei Firmen, ein Wort, kein gemeinsames Produkt — und weil die US-Marke die naheliegende Adresse besetzt, führt eine Suche nach „Yeti Jacke" fast immer dorthin.

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