Zum Inhalt springen

Patagonia Bekleidung & Jacken Beratung

Markenlogo Patagonia

Das Bekleidungsprogramm dieser Marke ist breit und tief gestaffelt: 577 der 762 Modelle im Artikelverzeichnis des Herstellershops sind Kleidungsstücke, darunter 136 Jacken, 99 T-Shirts, 99 Fleeceteile, 99 Hosen, 61 Shorts, 28 Hemden und 22 Baselayer; der Rest sind 51 Taschen, 48 Kopfbedeckungen, 26 Neoprenanzüge, 20 Bücher, 20 Zubehörteile und 16 Teile Watausrüstung (nachgezählt am 7. Oktober 2026 über alle sieben Seiten des Verzeichnisses). Beim Zählen lauert hier eine Falle: Das Verzeichnis führt 1.693 Einträge, aber jede Farbe eines Modells als eigenen Eintrag — die Modellzahl ergibt sich erst über die Stilnummer des Herstellers. Für den deutschsprachigen Shop der Marke liefert kein maschinenlesbares Verzeichnis eine vergleichbare Zählung; die Baureihen und Datenblätter sind dieselben.

Was diese Marke von ihren Nachbarn trennt, ist nicht eine Baureihe, sondern die Art der Angabe. Der Wetterschutz läuft über zwei Systeme: über ein zugekauftes GORE-TEX-Laminat bei 24 Modellen und bei 60 Modellen über einen Oberstoff, den der Hersteller nicht als Material, sondern als bestandene Prüfung bezeichnet — H2No Performance Standard. Daraus folgt eine Eigenheit, die jeden Vergleich betrifft: Es gibt bei dieser Marke weder eine modellbezogene Wassersäule noch einen veröffentlichten RET-Wert. Gemessen wird beides, nach eigener Darstellung sogar zweimal — nur steht die Zahl nirgends auf der Produktseite.

577 ModelleBekleidung im Herstellerverzeichnis, Stand 10/2026
60 und 24Modelle mit H2No-Oberstoff beziehungsweise mit GORE-TEX-Laminat
388–1.004 gHerrenjacken mit Wetterschutzschicht, vom Regenschutz bis zur Skijacke
keine Angabezu RET und MVTR, obwohl der Hersteller beides selbst prüft

Die Baureihen und wofür sie gebaut sind

Alle Gewichte sind Herstellerangaben für das fertige Kleidungsstück in der Herrenausführung, abgerufen am 7. Oktober 2026; die Damenausführung wiegt durchweg weniger, beim M10 Storm Jacket etwa 280 statt 310 Gramm. Die Modellzahl je Reihe zählt Damen-, Herren- und Kinderausführungen samt Hosen zusammen, aber keine Farbvarianten.

Baureihe (Modelle)AufbauFür wenKennwertPreisklasse
M10 Storm (3)3-lagig, H2Noschnelle AlpintageJacke 310 g, Hose 240 g€€€
Torrentshell 3L (9)3-lagig, H2NoRegenschutz für allesJacke 400 g€€
Granite Crest (4)3-lagig, H2No, Ripstop aus FischernetzgarnWandern im DauerregenJacke 400 g, Hose 264 g€€
Boulder Fork (4)3-lagig, H2No, flach geschnittenWandern und FliegenfischenJacke 388 g€€
Stormstride (4)3-lagig, H2No, elastischSkitour mit hoher DampfabgabeJacke 580 g€€€
SnowDrifter (6)3-lagig, H2No, elastischAufstieg auf FellenJacke 620 g€€€
Powder Town (15)2-lagig, H2No, NetzfutterPiste und SchneealltagJacke 880 g€€
Swiftcurrent (9)4-lagig, H2NoFliegenfischen im WasserWatjacke 673 g€€€
Triolet (4)3-lagig, GORE-TEX ePE PerformanceWinteralpinismusJacke 510 g, 75 Denier€€€
Untracked (4)3-lagig, GORE-TEX ePE Performance, FlanellfutterFreerideJacke 620 g€€€
PowSlayer (6)3-lagig, GORE-TEX Pro ePEmehrtägige Touren im TiefschneeJacke 630 g€€€
Storm Shift (10)2-lagig, GORE-TEX ePESki und SnowboardJacke 817 g€€€
Down Sweater (10)Daune, 800 fill power nach HerstellerangabeIsolation von der Stadt bis zum BergJacke 369 g€€
Fitz Roy Down (4)Daune, 800 fill power nach HerstellerangabeStandjacke am StandplatzKapuzenjacke 542 g€€€
Nano Puff (12)Kunstfaser, 60 g PrimaLoft Gold EcoZwischenschicht, auch nassJacke 369 g€€
Micro Puff (4)Kunstfaser PlumaFill, Pertex-Quantum-Hüllekleinstes PackmaßJacke 295 g€€€
Nano-Air (10)Kunstfaser FullRange, luftdurchlässigDauerbetrieb bei BelastungswechselKapuzenjacke 401 g€€€
R1 Air (8)gestricktes Fleece, recyceltes Polyesteratmungsaktive ZwischenschichtKapuzenjacke 369 g€€
Capilene (65 in sieben Reihen)Polyester-Basisschicht, vier Gewichtsstufenhautnahe SchichtMidweight Zip-Neck 179 g€ bis €€

Kennwerte beim Bekleidungsstück, auf Patagonia bezogen

Wassersäule. Eine modellbezogene Angabe gibt es nicht, und das ist eine Entscheidung, keine Lücke in der Pflege. Was der Hersteller stattdessen beschreibt, ist sein Prüfablauf: Nach der Darstellung zum H2No Performance Standard (abgerufen am 7. Oktober 2026) durchlaufen die Stoffe eine Nass-Biege- und Scheuerprüfung namens „Killer Wash", die nach eigener Aussage bis zu dreißig Jahre Gebrauch nachstellt; der Wasserdruck wird dabei zuerst bei 20.000 Millimetern angelegt und nach der Prüfung erneut gegen 10.000 Millimeter geprüft. Das ist ein Hausverfahren, nicht Wassersäule und Atmungsaktivität nach ISO 811 — welche Zahl ein einzelnes Modell erreicht, bleibt damit offen.

Infografik
Outdoor Beratung und Ratgeber
Materialaufbau

Membranaufbau im Schnitt: 2, 2,5 und 3 Lagen

Alle drei Bauweisen halten mit derselben Membran dicht. Unterschiedlich ist nur, was die Membran auf der Innenseite schützt — und daran hängen Gewicht, Haltbarkeit und Tragegefühl.

2 Lagen

Membran am Oberstoff, Futter lose

außen Haut
  1. Oberstoff mit Imprägnierung
  2. Membran aufkaschiert
  3. Innenfutter separat eingenäht, hängt lose
Dafür
Futter frei wählbar, auch mit Isolierung kombinierbar
Dagegen
Das lose Futter scheuert an der Membran
Typisch für
Alltag, Reise, Jacken mit Wattierung

2,5 Lagen

Schutzdruck statt Futter

außen Haut
  1. Oberstoff mit Imprägnierung
  2. Membran aufkaschiert
  3. Schutzdruck Raster oder Punkte, keine volle Lage
Dafür
Leichteste und kleinste der drei Bauweisen
Dagegen
Klebt bei Schweiß auf der Haut, empfindlichste Innenseite
Typisch für
Notfalljacke im Rucksack, Laufen, Radfahren

3 Lagen

Alle drei Lagen fest verbunden

außen Haut
  1. Oberstoff mit Imprägnierung
  2. Membran einlaminiert
  3. Trikotfutter fest verbunden
Dafür
Keine Reibung zwischen den Lagen, deshalb langlebig
Dagegen
Steifer und schwerer, teuerste Bauweise
Typisch für
Bergsport, Trekking, dauerhafte Belastung

Die Lagenzahl sagt nichts über die Wassersäule aus — sie beschreibt nur, wie die Membran verbaut ist. Neben diesen drei gibt es die Z-Liner-Bauweise, bei der die Membran frei zwischen Oberstoff und Futter hängt.

Mit KI-Unterstützung erstellt Schematische, nicht maßstabsgetreue Darstellung.

Atmungsaktivität. Hier liegt der auffälligste Befund. Derselbe Text nennt beide üblichen Messgrößen namentlich, den MVTR-Wert und den RET-Wert, und beschreibt, dass sie vor und nach der Nassprüfung erhoben werden. Veröffentlicht wird keine der beiden Zahlen. Auf den Produktseiten steht „waterproof/breathable", und das ist keine Angabe. Zwei Patagonia-Jacken lassen sich deshalb nur über den Lagenaufbau einordnen, gegen eine Marke mit Laborwert gar nicht.

Lagenaufbau. Er ist damit der einzige belastbare Vergleichswert im Programm, und er steht in fast jeder Produktbeschreibung. 41 Modelle sind dreilagig, 26 zweilagig, sechs vierlagig — Letztere sind Watjacken, bei denen eine zusätzliche Verstärkungslage im Rumpf sitzt. Eine zweieinhalblagige Konstruktion kommt nicht vor. Die Zuordnung folgt dem Einsatz, nicht dem Preis: Die reinen Skijacken Powder Town und Storm Shift sind zweilagig mit Futter, die Tourenmodelle SnowDrifter und Stormstride dreilagig und elastisch.

Flächengewicht. Der Hersteller gibt es an, aber in Unzen je Quadratyard und nur im Feld „Fabric" der Produktseite, nicht im Artikelverzeichnis. Das Datenblatt der Triolet-Jacke (abgerufen am 7. Oktober 2026) nennt „3-layer, 5-oz 75-denier 100% recycled polyester GORE-TEX ePE Performance shell". Wer Flächengewichte in Gramm je Quadratmeter nebeneinanderlegen will, rechnet hier selbst um; die Denierzahl des Oberstoffs steht dagegen im Klartext daneben.

Isolation mit Daune. 36 Modelle führen eine Daunenfüllung, elf davon mit einer Zertifizierungsangabe nach dem Responsible Down Standard, bei dem der Hersteller die Prüfstelle und die Zertifikatsnummer CU 880272 nennt. Zwölf Modelle nennen „800-fill-power", zehn nennen „700-fill-power"; letztere arbeiten mit zurückgewonnener Daune aus Altprodukten. Ein Prüfverfahren schreibt der Hersteller zu diesen Werten nicht dazu — ohne das bleibt die Bauschkraft eine markeninterne Rangfolge. Ein Füllgewicht in Gramm steht auf keiner Produktseite, und damit fehlt die zweite Zahl, ohne die sich die Wärmeleistung einer Daunenjacke nicht einordnen lässt.

Isolation mit Kunstfaser. Hier ist die Lage besser, weil das Flächengewicht der Füllung mitgenannt wird. Thermogreen erscheint in den Stufen 40, 60, 80, 100 und 150 Gramm, PrimaLoft Gold Insulation Eco durchgehend mit 60 Gramm, FullRange mit 20 Gramm. Das ist der Wert, der bei der Daune fehlt — und er macht die Isolationsjacken untereinander vergleichbar, auch über Baureihen hinweg.

Technologien und was sie technisch sind

H2No Performance Standard. Der Name sieht wie ein Materialname aus und ist keiner. Der Hersteller schreibt selbst, es sei „not a technology or specific material", sondern ein Prüfverfahren in vier Stufen: Laborprüfung des Stoffes, Feldeinsatz des Stoffes über mindestens zwei Monate, Laborprüfung des fertigen Schnitts samt Nähten und Bändern, Feldeinsatz des fertigen Stücks. Welche Membran oder Beschichtung ein H2No-Stoff trägt, sagt das Etikett nicht — die Angabe beschreibt eine bestandene Prüfung, nicht einen Aufbau. Für den Vergleich heißt das: Zwei H2No-Jacken können verschiedene Membranen tragen und dieselbe Bezeichnung.

GORE-TEX ePE und GORE-TEX Pro ePE. Die zugekaufte Seite ist umgekehrt vollständig beschrieben. Alle 24 GORE-TEX-Modelle des Programms — in der Zählung des Herstellershops 61 Einträge — nutzen die Membran aus expandiertem Polyethylen, nicht das ältere ePTFE; was der Werkstoffwechsel bedeutet, trennt die Materialseite GORE-TEX ePE auf. Innerhalb dessen gibt es zwei Stufen: die Performance-Fassung in Triolet und Untracked und die robustere Pro-Fassung in der PowSlayer-Reihe, deren Unterschied nicht in der Membran, sondern im Laminataufbau liegt — nachzulesen unter GORE-TEX® Pro Shell.

NetPlus. 119 Modelle tragen diese Angabe. Dahinter steht recyceltes Polyamid aus eingesammelten Fischernetzen, verarbeitet überwiegend als Ripstop-Gewebe; Granite Crest, Micro Puff und Down Sweater nutzen es als Oberstoff. Ein Kennwert zur Reißfestigkeit oder zur Scheuerfestigkeit wird dazu nicht genannt.

PlumaFill, FullRange und Capilene. PlumaFill ist eine Kunstfaserisolation in Strangform statt als Vlies, eingesetzt nur in der Micro-Puff-Reihe. FullRange ist dehnbar und absichtlich luftdurchlässig, also Aktivisolation — genau der Entwurf, der Wärme gegen Dampfabgabe tauscht. Capilene ist die Polyesterfamilie für die Basisschicht in vier Gewichtsstufen, teils mit mineralischer Geruchsausrüstung. Merinowolle kommt im ganzen Programm nur in fünf Modellen vor, und dort ausschließlich als Mischung.

Imprägnierung. Nach der eigenen Erklärung zu den Imprägnierungen (abgerufen am 7. Oktober 2026) sind ab der Wintersaison 2025 alle neuen Modelle ohne absichtlich zugesetzte Fluorchemie ausgerüstet; 473 der 762 Modelle tragen die entsprechende Kennzeichnung. Dabei lohnt der Blick auf die Jahreszahlen: Die Seite zum Prüfstandard nennt daneben weiterhin einen älteren Stand für den Herbst 2022, und die Umstellung von C8- auf C6-Chemie datiert der Hersteller auf die Jahre 2013 bis 2016. Was davon C8-, C6- und C0-Chemie bedeutet und was rechtlich gilt, trennen das Glossar und die Seite PFAS in Outdoorausrüstung. Eine DWR ohne Fluor muss häufiger nachbehandelt werden — wie, steht in der Pflege.

Preisniveau

€€€. Über das ganze Bekleidungsprogramm gemittelt liegt diese Marke im oberen Drittel, und zwar nicht nur an der Spitze: Ein Einstiegssegment fehlt. Die dreilagigen Alpin- und Tourenshells sowie die GORE-TEX-Modelle bilden das obere Ende, die Isolationsjacken mit Daune folgen knapp darunter, und selbst T-Shirts und Basisschichten liegen im Mittelfeld statt unten. Innerhalb der Wetterschutzschicht kostet der Sprung von zwei auf drei Lagen weniger als der Sprung von H2No auf ein GORE-TEX-Laminat.

Für wen — und für wen nicht

Passend ist diese Marke, wenn der Wetterschutz dreilagig sein soll und die Entscheidung über den Aufbau statt über eine Zahl fallen darf: 41 dreilagige Modelle sind für ein Programm dieser Größe viel, und sie reichen von der 310 Gramm leichten Alpinjacke bis zur elastischen Tourenjacke. Passend auch für die Zwischenschicht, weil hier mit Daune, drei Kunstfaserfamilien und gestricktem Fleece vier verschiedene Entwürfe mit genannten Füllgewichten zur Wahl stehen — das ist die Stärke des Programms.

Nicht passend ist sie für jeden, der Datenblätter nebeneinanderlegt. Ohne Wassersäule, ohne RET und ohne MVTR bleibt der Vergleich mit anderen Marken verschlossen, und das wird sich nach der eigenen Darstellung nicht ändern. Nicht passend auch für den Daunenkäufer, der die Wärmeleistung rechnen will: Fill power ohne Prüfverfahren und ohne Füllgewicht trägt diese Rechnung nicht. Und wer eine Basisschicht aus Wolle sucht, findet eine einzige Reihe: das langärmelige Capilene Cool Merino-Blend, und auch das ist eine Mischung.

Alternativen

  • Vaude — wenn am einzelnen Modell eine Wassersäule samt Prüfverfahren stehen soll.
  • Arc’teryx — wenn der Schwerpunkt ganz auf technischen Hardshells liegen darf.
  • NORRØNA — der nächste Nachbar bei Skitour und Freeride.
  • Icebreaker — wenn die Basisschicht aus Merinowolle statt aus Polyester kommen soll.
  • Jack Wolfskin — wenn das Programm unterhalb dieser Preisklasse weitergehen soll.

Häufige Fragen zu Patagonia-Bekleidung

Welche Wassersäule haben Patagonia-Jacken?

Der Hersteller nennt keine. Die einzigen Millimeterwerte, die er veröffentlicht, gehören zu seinem eigenen Prüfablauf: 20.000 Millimeter bei der ersten Prüfung und 10.000 Millimeter als Wert, den der Stoff nach der simulierten Dauerbelastung noch halten muss. Das ist eine Anforderung an die Stoffauswahl, keine Modellangabe, und ISO 811 wird dabei nicht genannt.

Was ist der H2No Performance Standard?

Ein Prüfverfahren, keine Membran. Es prüft Wasserdichte, Atmungsaktivität, Abperlverhalten und Haltbarkeit jeweils vor und nach einer Nass- und Scheuerbelastung, im Labor und im Feldeinsatz. Welche Membran oder Beschichtung ein H2No-Stoff trägt, legt die Bezeichnung nicht fest — zwei Jacken mit demselben Etikett können verschieden aufgebaut sein.

Was unterscheidet GORE-TEX ePE und GORE-TEX Pro ePE bei dieser Marke?

Nicht die Membran, sondern das Laminat um sie herum. Beide Stufen nutzen expandiertes Polyethylen. Die Performance-Fassung sitzt in Triolet und Untracked, die Pro-Fassung in der PowSlayer-Reihe; die Pro-Jacke wiegt mit 630 Gramm mehr als die Triolet-Jacke mit 510 Gramm, weil Oberstoff und Rückseite stärker ausfallen.

Wie warm ist eine Patagonia-Daunenjacke?

Das lässt sich aus den veröffentlichten Angaben nicht ableiten. Angegeben ist die Bauschkraft mit 800 oder 700, ohne Prüfverfahren, dazu das Gesamtgewicht des Stücks. Das Füllgewicht fehlt, und ohne es sagt die Bauschkraft nur, wie gut die Daune bauscht, nicht wie viel davon in der Jacke steckt. Bei den Kunstfasermodellen ist das anders: Dort steht das Flächengewicht der Füllung.

Was bedeuten Nano Puff, Micro Puff und Nano-Air?

Drei verschiedene Kunstfaserisolationen, keine Ausstattungsstufen derselben Jacke. Nano Puff arbeitet mit 60 Gramm PrimaLoft Gold Eco als Vlies, Micro Puff mit PlumaFill in Strangform und einer Pertex-Quantum-Hülle, Nano-Air mit dem dehnbaren, absichtlich luftdurchlässigen FullRange. Nur die Nano-Air-Reihe ist für den Dauerbetrieb unter Belastung gedacht.

Sind die Imprägnierungen fluorfrei?

Nach Herstellerangabe werden ab der Wintersaison 2025 alle neuen Modelle ohne absichtlich zugesetzte Fluorchemie ausgerüstet, und 473 der 762 Modelle im Verzeichnis tragen diese Kennzeichnung. Der Hersteller trennt dabei selbst zwischen absichtlich zugesetzten und unbeabsichtigt eingetragenen Stoffen. Älteres Gerät aus dem Bestand kann weiterhin fluorhaltig ausgerüstet sein.

Inhalt

Gefällt dir, was du hier liest?

Teilen-Bild zu Patagonia Bekleidung: H2No, GORE-TEX ePE, 136 Jacken

Gefällt dir, was du hier liest?

Wir stecken viel Arbeit in outdoorberater.de — gemessene Angaben statt Werbesprüche, keine Bezahlschranke, keine Werbeflut. Wenn dir das hilft, ist Weiterempfehlen die schönste Art, Danke zu sagen. Jedes Teilen hilft anderen, uns zu finden, und hält das Projekt am Leben.

Zurück zum Seitenanfang