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Black Diamond Bekleidung & Jacken Beratung

Markenlogo Black Diamond

Das Bekleidungsprogramm dieser Marke ist nicht nach Sportart sortiert, sondern nach Wärmeleistung und Laminatklasse. Am 7. Oktober 2026 führt der europäische Herstellershop rund 290 Kleidungsstücke und 40 Paar Handschuhe; auf die Jacken entfallen davon 15 Einträge in der Abteilung Technical Shells, 48 Isolationsteile, 19 Fleecemodelle und 14 Skijacken, nachgezählt in der Hardshellabteilung des Herstellershops und in der Datenschnittstelle derselben Produktliste (abgerufen am 7. Oktober 2026). Der Zuschnitt ist eng: Es gibt keine Kinderbekleidung, keine Stadt- oder Reisekollektion jenseits von T-Shirts und Hoodies, und keine Jagd- oder Arbeitslinie.

Was dieses Programm von der Nachbarmarke trennt, ist die Membranfrage. Alle wasserdichten Jacken und Hosen tragen ein hauseigenes Laminat namens BD.dry; GORE-TEX® kommt in der europäischen Produktliste in 23 Artikeln vor, davon 17 Skihandschuhe, Gamaschen und eine einzige Damen-Skihose — im Jackenprogramm gar nicht. Für den Käufer heißt das: Die eingespielten Kennzahlen des Lizenzgebers fallen hier weg, und was an ihre Stelle tritt, veröffentlicht der Hersteller selbst. Er tut es ausführlicher als die meisten, und an einer entscheidenden Stelle unvollständig.

rund 290 TeileBekleidung ohne Handschuhe in der europäischen Produktliste, Stand 10/2026
88 bis 228 g/m²Flächengewicht der geprüften Hardshell-Oberstoffe, von der 2,5-Lagen-Regenjacke bis zur Skijacke
10D bis 50DFadenstärke der geprüften Oberstoffe, die Daunenmodelle am unteren Ende
5 IsolationsfamilienDeploy, Access, Solution, First Light und Mission, vom Hersteller als Skala geführt

Die Baureihen und wofür sie gebaut sind

Der Hersteller gliedert sein Jackenprogramm in benannte Familien und hängt an jede eine Zahl. Bei der Isolation ist diese Zahl ausdrücklich als Stufenleiter gemeint — der Leitfaden Isolation (abgerufen am 7. Oktober 2026) stellt sechs Gewichtsklassen von „ultralight“ bis „extreme weight“ vor. Welche Zahl welcher Klasse entspricht, schreibt er allerdings nicht hin; nachrechnen lässt es sich nur an den Gewichten: Die Solution 2.0 Hoody wiegt 360 Gramm, die Solution 4.0 Parka 795.

BaureiheBauartFür wenKennwerte des genannten ModellsPreisklasse
Highline Stretch Shell3-Lagen-Laminat, JerseyrückenAlpinklettern und Hochtour bei Dauernässe360 g, 40d Nylon, 136 g/m², PFAS-freie DWR€€€
Mission Alpine Shell3-Lagen-Laminat mit Spectra-RipstopEisklettern, Mixed, ExpeditionOberstoff mit Spectra-Gitter, verklebte Nähte, Reflektor in der Kapuze€€€
Strataline Stretch Shell3-Lagen-Laminat, minimalistischRegen in der Stadt und auf dem Zustieg352 g, 17d Stretchnylon, 110 g/m²€€
Fineline Stretch Shell2,5-Lagen-Laminat mit InnendruckRegenjacke für Wanderung und Alltag320 g, 88 g/m², mikroporöse Membran€€
Deploy 3L Shell3-Lagen-Laminat, 10D-OberstoffBergläufe und Notfallschutz im Rucksack10D-Außenseite, vollständig verklebte Nähte€€€
Alpine Start Hoodygewebter Softshell, kein Laminat genanntWind am Grat, Zustieg, Klettern207 g, Stretchgewebe von Schoeller€€
Distance Wind Shellluftdurchlässige WindjackeTrailrunning und schnelle Bergtouren72 g, nur wasserabweisend ausgerüstet€
Recon und FactorSkijacken, 3-Lagen-LaminatTourenski, Freeride, PistentagFactor Shell: 871 g, 228 g/m², Wollrücken€€€
Solution 1.0 bis 4.0Kunstfaserisolation, winddichtStandplatz, Winterzustieg, Belagjacke2.0: 360 g, 20D-Oberstoff 36 g/m², 60 g/m² Füllvlies€€
First Light 1.0 und 2.0Aktivisolation, vierfach dehnbarBewegung bei Kälte ohne Schichtwechsel2.0: 405 g, 20d Ripstop 47 g/m², Stretchfutter 44 g/m²€€
Access Down 1.0 und 2.0Daunenjacke, AlltagsschnittHerbstklettern, Lager, Alltag2.0 Hoody: 360 g, 118 g Füllung, 20d/43 g/m² Oberstoff€€
Deploy Down 0.5 und 1.0Daunenjacke, Ultraleichtbauschnelle Bergtouren, Packmaß zählt1.0 Hoody: 304 g, 110 g Füllung, 10Dx7D-Gewebe 26 g/m²€€€
Mission Down 3000, 4000 und 6000 mDaunenparka, doppelter OberstoffHöhenbergsteigen und Expedition6000 m: Ripstop aus Flüssigkristallpolymer, doppelt gelegt€€€
Coefficient, Coefficient LT und StormGitterfleece, teils hybridZwischenschicht unter der HardshellCoefficient Hoody: 582 g, Gitterfleece von Polartec€€
Rift und DivergeFleece ohne gerauten OberstoffLager, Anfahrt, AlltagRift mit CiCLO-Ausrüstung im Recyclingfleece€

Kennwerte der Gattung, auf dieses Programm bezogen

Infografik
Outdoor Beratung und Ratgeber
Materialaufbau

Membranaufbau im Schnitt: 2, 2,5 und 3 Lagen

Alle drei Bauweisen halten mit derselben Membran dicht. Unterschiedlich ist nur, was die Membran auf der Innenseite schützt — und daran hängen Gewicht, Haltbarkeit und Tragegefühl.

2 Lagen

Membran am Oberstoff, Futter lose

außen Haut
  1. Oberstoff mit Imprägnierung
  2. Membran aufkaschiert
  3. Innenfutter separat eingenäht, hängt lose
Dafür
Futter frei wählbar, auch mit Isolierung kombinierbar
Dagegen
Das lose Futter scheuert an der Membran
Typisch für
Alltag, Reise, Jacken mit Wattierung

2,5 Lagen

Schutzdruck statt Futter

außen Haut
  1. Oberstoff mit Imprägnierung
  2. Membran aufkaschiert
  3. Schutzdruck Raster oder Punkte, keine volle Lage
Dafür
Leichteste und kleinste der drei Bauweisen
Dagegen
Klebt bei Schweiß auf der Haut, empfindlichste Innenseite
Typisch für
Notfalljacke im Rucksack, Laufen, Radfahren

3 Lagen

Alle drei Lagen fest verbunden

außen Haut
  1. Oberstoff mit Imprägnierung
  2. Membran einlaminiert
  3. Trikotfutter fest verbunden
Dafür
Keine Reibung zwischen den Lagen, deshalb langlebig
Dagegen
Steifer und schwerer, teuerste Bauweise
Typisch für
Bergsport, Trekking, dauerhafte Belastung

Die Lagenzahl sagt nichts über die Wassersäule aus — sie beschreibt nur, wie die Membran verbaut ist. Neben diesen drei gibt es die Z-Liner-Bauweise, bei der die Membran frei zwischen Oberstoff und Futter hängt.

Mit KI-Unterstützung erstellt Schematische, nicht maßstabsgetreue Darstellung.

Wassersäule und Atmungsaktivität. Hier sitzt die wichtigste Lücke. Der Hersteller nennt für sein Laminat zwei Kennzahlen, und zwar nicht je Modell, sondern je Laminatklasse: für die 3-Lagen-Ausführung eine Wassersäule von 20.000 Millimetern und eine Atmungsaktivität von 20.000 g/m²/24 h, für die 2,5-Lagen-Ausführung eine Atmungsaktivität von 10.000 g/m²/24 h — also die Hälfte — und daneben eine Wassersäulenangabe, die als „10,00mm“ fehlerhaft gesetzt ist. Ein Prüfverfahren nennt er zu keinem dieser Werte. Das macht sie unvergleichbar: Nach ISO 15496 (MVTR-Messung), nach ASTM E96 und nach JIS L 1099 kommen für denselben Stoff verschiedene Zahlen heraus, und ohne ISO 811 ist auch die Wassersäule keine prüfbare Angabe. Was die Verfahren auseinanderhält, steht unter Wassersäule und Atmungsaktivität; einen RET-Wert nach ISO 11092 veröffentlicht der Hersteller zu keinem Modell.

Membrantyp. Derselbe Markenname steht über zwei verschiedenen Bauarten, und der Hersteller sagt das offen. In der 3-Lagen-Ausführung beschreibt er eine hydrophile Membran, durch die Wasserdampf hindurchwandert; in der 2,5-Lagen-Ausführung eine mikroporöse Membran mit einem aufgedruckten Innenschutz. Beim Mission Alpine Shell nennt er die Konstruktion dagegen „hydrophob“. Drei Beschreibungen, ein Markenname: Wer von der Jacke mit 2,5 Lagen auf die mit 3 Lagen schließt, schließt auf die falsche Physik — und auf ein anderes Verschleißbild, denn eine aufgedruckte Halbschicht ist gegen Abrieb von innen empfindlicher als ein Trikotfutter. Was die Lagenzahl überhaupt beschreibt, steht unter Lagenaufbau, der typische Spätschaden unter Delamination.

Flächengewicht und Denier. Das ist die Stärke dieser Datenblätter: Fast jedes nennt beides, und zwar getrennt für Außenseite, Futter und Isolation. Die Spanne im Jackenprogramm reicht von 26 g/m² am Daunenoberstoff des Deploy Down 1.0 über 88 g/m² bei der 2,5-Lagen-Regenjacke und 110 g/m² beim 17d-Stretchlaminat bis zu 228 g/m² bei der Skijacke mit Wollrücken. Die Denier-Werte laufen parallel von 10D bis 50D. Beides zusammen sagt mehr über die Haltbarkeit als jede Wassersäule — wie die Zahl zu lesen ist, steht unter Flächengewicht (g/m²), die Abriebseite unter Abriebfest.

Isolation und Bauschkraft. Bei Kunstfaser nennt der Hersteller Marke und Flächengewicht des Füllvlieses — in der Solution 2.0 ein PrimaLoft Gold in 60 g/m², in der Solution 4.0 ein zonenweise verteiltes Vlies mit 200 g/m² plus Gold-Lage, in der First Light 2.0 die atmungsaktive Ausführung Gold Active. Bei Daune nennt er die Bauschkraft als „800 Fill Power“ und das Füllgewicht (Daune) in Kilogramm — 0,118 kg in der Access Down 2.0 Hoody, 0,11 kg in der Deploy Down 1.0 Hoody. Welches der beiden Prüfverfahren hinter dem Wert steht, sagt er nicht; die Zahlen aus IDFB Part 10-B und DIN EN 12130 sind nicht dasselbe, und umrechnen lassen sie sich nicht (Einordnung unter Bauschkraft). Das Mischungsverhältnis steht wenigstens bei der Deploy-Reihe im Materialfeld: 90 Prozent Daune, 10 Prozent Feder, weiße Gänsedaune — siehe Daunen-Blend-Verhältnis (90/10, 80/20). Eine Angabe zur Herkunftszertifizierung der Daune fehlt auf allen geprüften Datenblättern; was dort stehen könnte, erklärt RDS / Traceable Down.

Technologien, und was sie technisch sind

BD.dry. Kein Lizenzlaminat, sondern eine Sammelbezeichnung des Hauses für die eigenen wasserdichten Aufbauten — in zwei Lagenzahlen und, wie oben gezeigt, mit mindestens zwei verschiedenen Membranphysiken darunter. Der praktische Unterschied zu einem Lizenzlaminat liegt weniger in der Leistung als in der Prüfbarkeit: Es gibt keine fremde Stelle, die die Zahl verantwortet.

PFAS-freie Wasserabweisung. Auf den Datenblättern steht die Ausrüstung als „DWR ohne absichtlich zugesetzte PFAS“, bei einzelnen Modellen mit Nennung des Lieferanten (Empel von Green Theme International). Das betrifft die äußere Imprägnierung, nicht die Membran — die Unterscheidung ist wichtig, weil DWR nachbehandelbar ist und die Membran nicht. Bei einem Teil der Modelle steht in der nordamerikanischen Fassung desselben Shops zugleich der Hinweis, der Artikel enthalte PFAS und könne nicht in drei US-Bundesstaaten geliefert werden; auf den europäischen Seiten derselben Modelle fehlt dieser Hinweis. Welche Stoffe gemeint sind und was in Europa gilt, ordnet PFAS in Outdoorausrüstung ein.

Aktivisolation und Gitterfleece. Die First-Light-Reihe arbeitet mit einem Füllvlies, das absichtlich Luft durchlässt, die Coefficient-Reihe mit einem Gitterfleece von Polartec, dessen Innenseite als Steg-und-Tal-Struktur gestrickt ist. Beides zielt auf dasselbe: Wärme, die beim Aufstieg nicht sofort zum Schwitzen führt. Die Wirkprinzipien stehen unter Aktivisolation (Active Insulation) und PolarTec PowerDry.

Kletterzuschnitt als Konstruktionsmerkmal. Quer durch das Programm tauchen dieselben Details auf: eine helmkompatible Kapuze, ein tiefergelegter Halsausschnitt und gurtverträglich kurz geschnittene Saumkanten, dazu bei den Jacken Unterarmbelüftung. Bei den Skimodellen kommt ein passiver Reflektor für die Bergrettung hinzu; er ersetzt kein Lawinenverschüttetensuchgerät und keine Ausbildung, sondern wirkt nur, wenn ein Suchteam mit passendem Gerät im Gelände ist. Einzelne Modelle tragen außerdem den Hinweis auf bluesign-geprüfte Materialien.

Preisniveau

€€€. Die technischen Linien liegen im oberen Drittel ihrer Klasse: Zwischen der leichtesten Windjacke und dem Höhenparka liegt gut der Faktor sechs, zwischen dem günstigsten Fleece und dem Alpinshell etwa der Faktor acht. Nach unten gibt es ein Einstiegssegment, es besteht aber aus T-Shirts, Hoodies, Shorts und einfachem Fleece — ein Wanderprogramm im mittleren Band fehlt. Wer eine Regenjacke für gelegentliche Wochenenden sucht, zahlt hier für Kletterdetails mit, die er nicht braucht.

Für wen — und für wen nicht

Passend ist diese Abteilung für Bergsportler, die eine Jacke nach Lagenzahl, Flächengewicht und Denier auswählen und dafür auch ein Datenblatt lesen. Diese drei Angaben liefert der Hersteller fast lückenlos, und er trennt sie nach Außenseite, Futter und Isolation — das ist mehr, als die meisten Mitbewerber veröffentlichen. Passend auch für den Fall, dass eine Jacke mit Klettergurt und Helm zusammenarbeiten soll: Kapuzenweite, Saumschnitt und Taschenlage sind durchgehend darauf ausgelegt. Und passend für jemanden, der bei Isolation zwischen Daune und Kunstfaser bewusst wählt — beides ist hier mehrstufig ausgebaut — Daune in drei Baureihen, Kunstfaser in zwei.

Nicht passend ist es, wenn die Kaufentscheidung an einer geprüften Zahl hängen soll. Für Wassersäule und Atmungsaktivität gibt es hier zwei Familienwerte ohne Prüfnorm und sonst nichts; wer Modelle über Marken hinweg vergleichen will, hat an dieser Stelle keine Grundlage. Nicht passend ebenso für Familien: Kinderbekleidung führt der Hersteller nicht. Nicht passend für lange Wanderungen in warmem Klima — leichte Hemden, Zip-Hosen und Sonnenschutzkleidung sind nur in Ansätzen vorhanden, der Schwerpunkt liegt eindeutig bei Kälte und Nässe. Und eingeschränkt passend, wenn Übergrößen gebraucht werden: Die meisten Jacken enden laut Größenfeld bei XL — bis 3XL reichen nur die Regenjacke Fineline und der Softshell Alpine Start.

Alternativen

  • Arc’teryx — die naheliegende Gegenprobe, wenn ein Lizenzlaminat mit fremd verantworteten Kennwerten im Datenblatt stehen soll.
  • RAB — wenn bei Daune Bauschkraft, Füllgewicht und Herkunftsnachweis zusammen ausgewiesen sein sollen.
  • Mountain Equipment — vergleichbarer Bergsportzuschnitt, aber mit ausgebautem Höhenbergsteigerprogramm.
  • Patagonia — wenn neben Kletterbekleidung auch Alltags- und Reisestücke aus einer Hand kommen sollen.
  • Dynafit — wenn der Schwerpunkt ganz auf schnellem Skibergsteigen liegt.

Häufige Fragen zur Bekleidung von Black Diamond

Wie wasserdicht ist eine Jacke mit BD.dry?

Der Hersteller gibt für die 3-Lagen-Ausführung eine Wassersäule von 20.000 Millimetern an, nennt dazu aber kein Prüfverfahren — ohne ISO 811 ist die Zahl nicht gegen die anderer Marken zu stellen. Für die 2,5-Lagen-Ausführung ist die entsprechende Angabe im Herstellertext fehlerhaft gesetzt. Verlässlicher sind die Konstruktionsmerkmale: Das Highline nennt verklebte Nähte, das Fineline nur einen abgedichteten Frontreißverschluss.

Was bedeuten die Zahlen 1.0, 2.0 und 4.0 bei den Isolationsjacken?

Sie bezeichnen die Wärmestufe innerhalb einer Familie, nicht die Generation des Modells. Der Hersteller führt dazu sechs Gewichtsklassen von „ultralight“ bis „extreme weight“ auf, ordnet die Zahlen den Klassen aber nicht ausdrücklich zu. Messbar ist der Trend am Gewicht: 360 Gramm bei der Solution 2.0 Hoody, 795 bei der Solution 4.0 Parka.

Daune oder Kunstfaser — was führt die Marke?

Beides, in je drei Stufen. Daune steckt in den Reihen Deploy Down, Access Down und Mission Down, jeweils als hydrophob behandelte Gänsedaune mit der Herstellerangabe „800 Fill Power“; Kunstfaser in den Reihen Solution und First Light mit benannten PrimaLoft-Vliesen und Flächengewichtsangabe. Welcher Weg sich für nasse Kälte eignet, steht unter Hydrophobe Daune und Kunstfaser.

Gibt es eine Wanderjacke von Black Diamond?

Nur mittelbar. Das Programm kennt keine eigene Wanderlinie; die Modelle, die dafür taugen, sind Kletter- und Skijacken mit entsprechendem Zuschnitt — kurze Rückenlänge, helmweite Kapuze, wenige Taschen. Wer eine klassische Wanderjacke mit langem Rücken und vielen Taschen sucht, ist hier am falschen Platz; die Abgrenzung der Jackenarten steht unter Hardshelljacke und Softshelljacke.

Wie fügt sich die Marke in ein Schichtsystem ein?

Vollständig für die zweite und dritte Schicht, lückenhaft für die erste. Fleece, Aktivisolation, Daune und Hardshell sind alle vorhanden und aufeinander geschnitten — Basisschichten dagegen umfassen nur wenige Modelle. Wie die Schichten zusammenspielen, erklärt das Zwiebelschalenprinzip.

Was baut die Marke sonst?

Vor allem Hartware für Klettern und Skibergsteigen, dazu Stirnlampen und Stöcke. Welche Rucksackbaureihen daraus entstehen, welche Rückenlängen sie abdecken und welche Gewichte der Hersteller nennt, steht auf der Seite zu den Rucksäcken dieser Marke.

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