RAB Schlafsack Beratung & Ratgeber
Der Schlafsack ist bei dieser Marke nicht eine Nebenlinie, sondern das Stück, mit dem alles anfing — und das ist heute noch am Sortiment zu sehen: sieben Kollektionen, davon vier in Daune für Trekking und Alpinismus, eine in Kunstfaser und zwei in Daune für Expeditionen. Der Hersteller ordnet sie in seiner Kollektionsübersicht (abgerufen am 7. Oktober 2026) nach Einsatzzweck: Mythic für geringes Gewicht, Neutrino für alpines Gelände, Alpine und Ascent für Trekking, Radeon für feuchte Kälte, Expedition und Andes Windstopper für Achttausender und Polargebiete.
Vor allem anderen steht hier aber eine Leseregel. Die Zahl im Modellnamen ist die Komfortgrenze, nicht die Komforttemperatur. Der Hersteller sagt das selbst und begründet es damit, dass die Komfortgrenze dem entspreche, was die meisten Nutzer vom Sack erwarten. Praktisch heißt das: Ein Modell mit der −12 im Namen schläft sich nach Herstellerprüfung bis −5 °C komfortabel; beim −18er liegt der Komfortwert bei −10 °C, beim −24er bei −15 °C. Der Abstand beträgt über das Sortiment sechs bis neun Kelvin — wer den Namen für den Einsatzbereich nimmt, kauft einen zu kalten Sack.
Die Kollektionen und ihre Werte
Die Temperaturen stehen auf jeder Produktseite in einem eigenen Feld, zusammen mit der Normfassung. Gewicht und Packmaß nennt der Hersteller für die Herrenfassung; Damenfassungen sind kürzer geschnitten und tragen bei gleicher Füllmenge ein etwas geringeres Gesamtgewicht. Alle Werte am 7. Oktober 2026 den Datenblättern entnommen.
| Kollektion | Form | Füllung | Komfort / Grenze / Extrem | Gewicht und Packmaß | Preisklasse |
|---|---|---|---|---|---|
| Mythic (−6 °C) | kegelförmige Mumie | 900 FP Gänsedaune, 355 g | 0 / −6 / −24 °C | 700 g, 18 × 30 cm | €€€ |
| Neutrino (−12 °C) | kegelförmige Mumie | 800 FP Gänsedaune, 600 g | −5 / −12 / −33 °C | 1.070 g, 20 × 35 cm | €€€ |
| Neutrino (−18 °C) | kegelförmige Mumie | 800 FP Gänsedaune, 800 g | −10 / −18 / −40 °C | 1.280 g, 22 × 40 cm | €€€ |
| Alpine (−12 °C) | kegelförmige Mumie | 650 FP Entendaune, 680 g | −5 / −12 / −33 °C | 1.300 g, 22 × 40 cm | €€ |
| Ascent (−24 °C) | weite Mumie | 650 FP Entendaune, 1.080 g | −15 / −24 / −49 °C | 1.890 g, 26 × 45 cm | €€ |
| Radeon (−12 °C) | kegelförmige Mumie | Kunstfaservlies in Wellenlage | −5 / −12 / −33 °C | 1.795 g, 26 × 45 cm | € |
| Expedition 1400 | Mumie, überweit geschnitten | 850 FP Gänsedaune, 1.400 g | Herstellerangabe −40 °C, nach zurückgezogener Norm | 2.070 g, 50 × 30 cm | €€€ |
| Andes Windstopper 1000 | kegelförmige Mumie | 800 FP Gänsedaune, 1.000 g | kein Normwert, Herstellergrenze −28 °C | 1.590 g, 26 × 45 cm | €€€ |
Kennwerte der Gattung, auf Rab bezogen
Temperaturen. Auf den Datenblättern der fünf zivilen Kollektionen steht „ISO (23537-1:2022)" mit allen drei Werten. Das ist die heute gültige Bezeichnung, erklärt unter ISO 23537-1. Wichtig für den Vergleich: Die drei Zahlen sind keine Erfahrungswerte, sondern Rechenergebnisse aus einer Messung an einer beheizten Prüfpuppe, die auf einer genormten Schaummatte liegt. Die Extremtemperatur ist eine Überlebensgrenze für wenige Stunden und nie ein Einsatzbereich — der Hersteller schreibt dazu selbst, Erfrierungen seien bei diesen Temperaturen möglich.

Die drei Temperaturen nach ISO 23537-1
Auf dem Etikett stehen drei Zahlen. Sie kommen aus einer einzigen Messung an einer beheizten Puppe — alles Weitere rechnet ein Modell. Was die Norm dazu festlegt und was nicht, steht hier.
T_comf Komforttemperatur
Untere Grenze des Komfortbereichs, bis zu der eine Person in entspannter Haltung — etwa auf dem Rücken liegend — im Wärmegleichgewicht bleibt und gerade anfängt zu frieren.
Der Wert, an dem sich ein Kauf ausrichten lässt.
T_lim Grenztemperatur
Untere Grenze, bei der eine Person in zusammengerollter Körperhaltung noch im Wärmegleichgewicht ist und gerade anfängt zu frieren.
Die Kauerstellung wird nicht gemessen, sondern gerechnet.
T_ext Extremtemperatur
Sehr niedrige Temperatur, bei der ein Gesundheitsschaden durch Unterkühlung möglich ist. Anmerkung der Norm: ein Gefahrenpunkt, der zum Tod führen kann.
Kein zugesichertes Überlebensfenster — ein Warnwert.
So entstehen die drei Zahlen
- Gemessen wird
- eine einzige Liegeposition: Puppe auf dem Rücken, Sack zu, Kapuze über dem Kopf
- Prüfklima
- (10 ± 5) °C in einer windstillen Kammer — nicht bei der ausgewiesenen Temperatur
- Unterlage
- Schaumstoffmatratze mit R_ct = (0,85 ± 0,06) m²·K/W, das sind rund R 4,8
- Bekleidung der Puppe
- zweiteiliger Anzug und kniehohe Socken — keine Mütze
- Prüfungen
- drei getrennte Läufe, gebildet wird das arithmetische Mittel
- Nicht erfasst
- Bewegung, Wetterwechsel, Aufwärmphase — bewertet wird nur der stationäre Zustand
Beispielwerte aus Tabelle 1 der ISO 23537-1:2022 für einen Schlafsack mit R_c(1) = 0,900 m²·K/W; die Bandbreiten sind maßstäblich. Die Tabelle endet bei T_lim = −19,5 °C — Schlafsäcke mit niedrigerer Grenztemperatur liegen außerhalb des Geltungsbereichs der Norm. Eine vierte Angabe, die obere Komfortgrenze T_max, steht nur in einem informativen Anhang und ist damit freiwillig.

Zwei Modelle ohne gültigen Normwert. Das ist der Punkt, an dem dieses Sortiment beim Vergleich bricht. Das Datenblatt des Expedition 1400 (abgerufen am 7. Oktober 2026) nennt als Normfassung „EN (13537:2012)" und darin nur einen Grenzwert von −40 °C; Komfort- und Extremwert stehen als „N/A". Diese europäische Norm ist am 26. Oktober 2016 zurückgezogen worden; sie gilt nicht mehr, und die Angabe ist deshalb eine Herstellerangabe nach altem Prüfweg, keine geltende Normtemperatur. Beim Andes Windstopper 1000 fehlt jeder Normbezug: Dort steht ausschließlich eine herstellereigene Schlafgrenze von −28 °C. Beides ist bei einem Expeditionssack nicht ungewöhnlich, nur vergleichbar mit den anderen fünf Kollektionen sind diese Zahlen eben nicht.
Form und Länge. Fünf der sieben Kollektionen sind kegelförmige Mumien, die Ascent-Reihe ist eine weite Mumie, die Expedition-Reihe eine absichtlich überweite, damit Expeditionskleidung mit hineinpasst. Was die Form für die Wärmeleistung austrägt, ordnen die Schlafsackformen ein: Je weiter der Sack, desto mehr Luft muss der Körper erwärmen — beim Ascent ist das der Grund, warum er bei gleicher Daunenqualität deutlich mehr Füllung braucht als ein Neutrino. Damenfassungen gibt es über fast die ganze Breite; beim −12er Neutrino trägt sie dieselben 600 Gramm Füllung und wiegt 1.050 statt 1.070 Gramm.
Füllung und Bauschkraft. Vier Qualitätsstufen kommen vor: 650 FP Entendaune in Alpine und Ascent, 800 FP Gänsedaune in Neutrino und Andes, 850 FP im Expedition, 900 FP im Mythic. Alle vier Werte sind in Kubikzoll notiert, stammen also aus dem US-Prüfverfahren; für den europäischen Prüfweg existiert kein belastbarer Zusammenhang dazu, weshalb ein Vergleich nur innerhalb eines Verfahrens trägt. Was dahintersteckt, erklärt der Begriff Bauschkraft. Für einen Schlafsack zählt die Zahl anders als für eine Jacke: Hier kauft man mit ihr Packgewicht und Packmaß, nicht Beweglichkeit. Den Daunenanteil gibt der Hersteller offen an — Gänsedaune mit mindestens neun Zehnteln, Entendaune mit höchstens einem Fünftel Feder; eine reine Daunenfüllung ist beides nicht, und das ist bei keinem Hersteller anders. Die Einordnung dazu steht unter Daunen-Blend-Verhältnis (90/10, 80/20), die Tierwohlzertifizierung nach dem Responsible Down Standard unter RDS / Traceable Down.
Füllmenge — die Zahl, die dieses Sortiment lesbar macht. Der Hersteller nennt sie bei jedem Sack in Gramm, und damit lässt sich etwas rechnen, was sonst Behauptung bleibt. Drei Modelle tragen dieselbe Komfortgrenze von −12 °C: Das Neutrino wiegt 1.070 Gramm und steckt 600 Gramm 800er Gänsedaune ein, das Alpine wiegt 1.300 Gramm mit 680 Gramm 650er Entendaune, das Radeon wiegt 1.795 Gramm mit Kunstfaser. Zwischen dem leichtesten und dem schwersten liegen 725 Gramm bei gleicher geprüfter Temperatur — fast der ganze Unterschied erklärt sich über die Daunenqualität und die Kammerbauweise. Innerhalb einer Kollektion wächst die Füllmenge mit dem Temperaturziel: im Neutrino von 600 auf 800 Gramm für sechs Kelvin mehr. Was das Füllgewicht aussagt und was nicht, trennt der Begriff Füllgewicht (Daune).
Kammerbau. In einem Schlafsack entscheidet er über ein Problem, das eine Jacke nicht hat: Die Füllung wandert über die Länge und liegt nach einigen Nächten am Fußende. Der Hersteller setzt dagegen schraubenförmig verdrehte Stege, die im Sack Engstellen bilden — technisch eine Variante der Stegkammer mit nicht senkrechter Trennwand. Die beiden leichten Daunenkollektionen tragen diese Bauweise, die Trekkingkollektionen eine einfachere Stegkammer, das Kunstfasermodell eine ziehharmonikaartig gelegte Vlieslage. Die Bauarten ordnet der Begriff Kammersystem (H-Kammer, Trapezkammer) ein, die Praxis der Ratgeber Füllkammern. Nach Herstellerangabe werden alle Daunenschlafsäcke von Hand befüllt und die Daune vorher nicht komprimiert.
Hüllstoff und Unterlage. Die leichten Säcke tragen oben einen 10D-Oberstoff mit 26 g/m² und an Boden und Fußraum einen 20D-Stoff mit 38 g/m² — eine Zonierung, die genau dort verstärkt, wo der Sack über die Matte scheuert. Beim Expedition-Modell nennt der Hersteller für den Oberstoff zusätzlich eine Wassersäule von 1.000 Millimetern, allerdings ohne Prüfnorm. Entscheidend bleibt, was unter dem Sack liegt: Die Normmessung läuft auf einer festgelegten Schaummatte, und eine schlechtere Unterlage macht jede Temperaturangabe wertlos — nachzulesen unter Isomatten.
Technologien
Verdrehte Stegkammern. Der Nutzen ist eine gleichmäßigere Füllhöhe über die Sacklänge, der Preis mehr Nahtlänge im Inneren und damit Gewicht — weshalb die Bauweise nur in den beiden leichten Daunenkollektionen steckt.
Reflektierendes Innenfutter. In Mythic und Andes sitzt ein metallisch bedampftes Futter, das Wärmestrahlung zum Körper zurückwirft. In einem Schlafsack ist der Strahlungsanteil am Wärmeverlust größer als in einer Jacke, weil der Körper über Stunden still liegt und wenig Luft bewegt wird; genau deshalb sitzt dieses Futter hier in den wärmsten und in den leichtesten Modellen, nicht in der Mitte des Programms.
Winddichter Oberstoff beim Andes. Statt eines Daunengewebes trägt diese Kollektion ein 13D-Material der Reihe GORE-TEX® WINDSTOPPER mit 45 g/m². Für einen Expeditionssack ist das eine Entscheidung gegen den Windzug am Kopfende und für einen etwas trägeren Feuchtetransport — ein Tausch, der sich nur bei dauerhaft klirrender Kälte rechnet.
Kunstfaservlies in Wellenlage. Im Radeon liegt ein recyceltes Vlies in einer ziehharmonikaartigen Faltung, die stehende Luft einschließt, ohne Stege zu brauchen. Der Sack wiegt dafür rund 500 Gramm mehr als das Entendaunenmodell und 725 Gramm mehr als das Gänsedaunenmodell derselben Temperaturklasse, trocknet aber schnell und dämmt auch feucht — die Abwägung führt der Ratgeber Kunstfaserschlafsack aus.
Preisniveau
€€€. Über die Kollektionen gemittelt liegt die Marke im oberen Drittel, und die Spreizung ist groß: Zwischen dem Kunstfasermodell am unteren Ende und dem wärmsten Expeditionssack liegt mehr als das Fünffache. Den Median tragen die Daunenkollektionen für drei und vier Jahreszeiten; ein günstiges Einsteigersegment gibt es nicht, der Kunstfasersack ist der einzige Vertreter der Klasse € und zugleich das einzige Modell, das preislich mit Campingware konkurriert.
Für wen — und für wen nicht
Passend ist diese Marke, wenn ein Daunenschlafsack nach Zahlen ausgewählt werden soll: Bauschkraft, Füllmenge in Gramm, Mischungsverhältnis, Oberstoffgewicht und drei Normtemperaturen stehen alle beim Produkt, und damit lässt sich ein Sack gegen einen anderen rechnen statt vergleichen. Passend außerdem für alpines Gelände und lange Anmärsche, weil die beiden leichten Kollektionen bei −6 und −12 °C mit 700 und 1.070 Gramm am unteren Rand ihrer Temperaturklasse liegen. Und passend für den Winter über −18 °C hinaus, wo nur wenige Hersteller überhaupt noch ein Angebot haben — die Kriterien dazu listet der Ratgeber Kriterien bei der Schlafsackauswahl.
Nicht passend ist sie, wenn ein Deckenschlafsack oder ein weit geschnittener Sack für den Zeltplatz gesucht wird: Das ganze Sortiment ist Mumienform, eine Deckenfassung gibt es nicht, und für die Hütte ist jeder dieser Säcke zu warm und zu teuer. Nicht passend auch bei dauerhaft feuchter Kälte mit kleinem Budget — dann bleibt genau ein Kunstfasermodell, und das ist schwer. Und nicht passend, wenn die Expeditionssäcke über eine gültige Norm eingeordnet werden sollen: Bei diesen beiden Kollektionen gibt es keinen vergleichbaren Wert, und jeder Vergleich mit einem normgeprüften Sack einer anderen Marke wäre an dieser Stelle erfunden.
Alternativen
- Mountain Equipment — die nächstliegende Gegenprobe, ebenfalls mit vollständigen Daunenangaben und ähnlichem Zuschnitt.
- Valandre — wenn der Expeditionssack einen Temperaturwert nach gültiger Norm tragen soll.
- Carinthia — wenn der Sack bei dauerhaft feuchter Kälte eingesetzt wird und mehr aushalten soll.
- Yeti — wenn das Packmaß vor allem anderen steht.
- Exped — wenn Sack und Matte als ein System aus einer Hand kommen sollen.
Häufige Fragen zu Rab-Schlafsäcken
Was bedeutet die Zahl im Modellnamen?
Die Komfortgrenze in Grad Celsius, also den Wert, bei dem eine zusammengerollte Person die Nacht noch durchschläft. Der Komfortwert desselben Sacks liegt sechs bis neun Kelvin darüber. Für die Auswahl ist der Komfortwert der richtige Bezug, weil die Grenze einen durchschnittlichen Mann voraussetzt, der gegen die Kälte ankämpft.
Warum tragen zwei Kollektionen keine Normtemperatur?
Weil die Norm für Säcke dieser Wärmeklasse nicht ausgelegt ist. Das Expedition-Modell nennt stattdessen die alte europäische Fassung, die 2016 zurückgezogen wurde, und darin nur einen Grenzwert; der Andes nennt eine rein herstellereigene Schlafgrenze. Beide Zahlen sind Herstellerangaben und mit normgeprüften Werten nicht vergleichbar.
Was unterscheidet die beiden Entendaunen-Kollektionen?
Der Schnitt, nicht die Füllqualität. Beide arbeiten mit 650 FP Entendaune und einer einfachen Stegkammer; die eine ist eng kegelförmig geschnitten, die andere deutlich weiter und bis −24 °C erhältlich. Die weitere Fassung braucht bei gleicher Temperaturklasse mehr Füllung, weil mehr Luft erwärmt werden muss.
Welcher Sack ist bei Feuchtigkeit die richtige Wahl?
Das Kunstfasermodell, trotz seines Gewichts. Die Daunenfüllungen tragen zwar durchgehend eine wasserabweisende Ausrüstung ohne Fluorchemie, was den Verlust an Füllhöhe verzögert, aber nicht aufhebt. Für mehrtägige Nässe ist das Vlies die verlässlichere Lösung — die Abgrenzung führt der Ratgeber Daunenschlafsack aus.
Gibt es Damenfassungen, und was ändert sich darin?
Ja, über fast alle Kollektionen. Sie sind kürzer geschnitten und tragen bei gleicher Füllmenge ein geringfügig niedrigeres Gesamtgewicht — beim −12er Daunensack 1.050 gegen 1.070 Gramm. Die drei Normtemperaturen sind in beiden Fassungen gleich ausgewiesen; die Norm selbst rechnet Komfort- und Grenzwert allerdings aus zwei verschieden großen Prüfpersonen.
Wie pflegt man einen dieser Säcke?
Wie jeden Daunensack: locker gelagert statt komprimiert, selten gewaschen, und wenn, dann mit einem Daunenwaschmittel und langem Trockengang. Der Hersteller betreibt dafür einen eigenen Reinigungs- und Reparaturdienst, nennt dazu auf den Produktseiten aber keine Einzelheiten. Die Schritte stehen im Ratgeber Pflege des Schlafsackes.

